Auswahl von Schutzmaßnahmen

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Die Stadtwerke Rosenheim Netze GmbH betreibt ein TN – Netz.

Bei Verwendung von Hausanschluss- bzw. Zähleranschluss erfolgt die Verbindung zur Haupterdungsschiene nicht an der Hausanschluss- bzw. Zähleranschlusssäule, sondern an der ersten PEN - Klemme im Gebäude.

In Neubauten wird ein Fundamenterder nach DIN 18014 eingebaut.

Der PEN-Leiter bzw. Neutralleiter (N) darf nicht als Erdungsleiter für Schutz- und Funktionszwecke von Erzeugungsanlagen, Antennenanlagen und Blitzschutzanlagen verwendet werden.

Einen Übersichtsplan zum Schutzpotentialausgleich nach DIN VDE 0100.410 bzw. 0100.540 finden Sie bei den Dokumenten mit weiteren Informationen.

Wird ein Überspannungsschutz nach DIN VDE 0100-443 mit Überspannungs- Schutzeinrichtungen vom Typ 2 oder Typ 3 nach DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11) vorgesehen, nimmt der Errichter den Einbau der Schutzeinrichtungen im nicht plombierten Teil der Kundenanlage vor.

Wird ein Überspannungsschutz nach DIN EN 60305 (VDE 0185-305) mit Überspannungs- Schutzeinrichtungen vom Typ 1 nach DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11) vorgesehen, so dürfen Überspannungs-Schutzeinrichtungen im plombierten Teil der Kundenanlage eingebaut werden, sofern sie den Anforderungen der Richtlinie "Überspannungs- Schutzeinrichtung Typ 1" entsprechen.

 

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Schutzpotentialausgleich nach DIN VDE 0100.410 bzw. 0100.54056.67 KB